Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Sachsen-Anhalt: GdP-Aktion „Lohndiebe stoppen“; 11-12/2013

GdP-Aktion „Lohndiebe stoppen“

Die GdP protestiert mit einer Kampagne in Sachsen-Anhalt gegen Pläne der Landesregierung, eine Kostendämpfungspauschale in der Beihilfe und einen Sachbezug in der Heilfürsorge einzuführen. Unter dem Motto „Lohndiebe stoppen, gegen Kostendämpfungspauschale und Sachbezug“ hatte die Gewerkschaft einen Autokorso initiiert. Ein Konvoi aus 25 Fahrzeugen fuhr am 2. Dezember durch Magdeburg. Die Demonstrantinnen und Demonstranten forderten ein „Ende der Gehaltskürzungen durch die Hintertür“. Der Vorschlag des Innenministers reihe sich in die Verschlechterungen bei der Besoldung ein, kritisierte der GdP-Landesvorsitzende Uwe Petermann. Damit würden Beamtinnen und Beamte verstärkt an den Gesundheitskosten beteiligt. Laut GdP käme dies einer weiteren Gehaltskürzung gleich, die sie nicht hinnehmen will. Das Land habe bereits durch die verzögerte Übernahme des Tarifergebnisses bei den Beamten gespart und die Sonderzuwendungen fast abgeschafft. Jetzt versuche die Regierung, über das Haushaltsbegleitgesetz 2014 die Einkünfte weiter zu beschneiden.

GdP-Autokorso in Magdeburg Foto: GdP Sachsen-Anhalt

Quelle: Beamten-Magazin 11-12/2013


 

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