Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Sachsen-Anhalt: GEW befürwortet einheitliche Bezahlung; 03/09

GEW befürwortet einheitliche Bezahlung

Die GEW hat Sachsen-Anhalts Regierung ermuntert, Vorschlägen nach einer bundesweit einheitlichen Bezahlung für Lehrer/innen nachzukommen. „Die Forderung nach einer einheitlichen tariflichen Regelung für die Bezahlung der Lehrerinnen und Lehrer hat die GEW längst aufgemacht“, entgegnet die Landesvorsitzende Eva Gerth auf Aussagen aus dem Kultusministerium. Das diene einem fairen Wettbewerb. Durch die verhängnisvolle Föderalismusreform sei Sachsen-An halt Schlusslicht bei der Lehrerbezahlung. Gerth zufolge fordert die GEW seit Monaten von Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) und Kultusminister Dr. Jan Hendrik Olbertz (parteilos), dass sie durch ein attraktives Bezahlungssystem gegen den absehbaren Lehrermangel vorsorgen sollen. Dazu gehöre die Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten und die Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes.

Quelle: Beamten-Magazin 3/2009






 

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